Ob Finanzkrise, Corona-Pandemie oder Ukraine-Krieg: Öffentliche Finanzen sind in Krisensituationen häufig ein sehr wirkungsvolles Steuerungsinstrument. Sie können es auch bei der Bekämpfung der Klimakrise sein. Dafür braucht es aber deutliche Veränderungen am Status quo, z.B. bei den Umweltsteuern, dem Abbau von umweltschädlichen Subventionen und der Nachhaltigkeit und Umweltorientierung öffentlicher Ausgaben. Eine konsequente Ausrichtung dieser Instrumente an Klima- und Umweltschutzerfordernissen ermöglicht es, die deutschen Klimaziele 2030 nicht nur kosteneffizient, sondern auch sozialverträglich zu erreichen.
Wie das funktionieren kann, wo genau die Herausforderungen liegen und welche Maßnahmen am besten wirken würden, wollen wir mit Ihnen und Vertreter*innen aus Verbänden, Wissenschaft und Politik diskutieren bei unserer Konferenz „Public Finance for Future: Ein neuer fiskalpolitischer Rahmen für den Klimaschutz“
Wir freuen uns über Beiträge unter anderem von Dr. Patrick Graichen (Staatssekretär BMWK), Dr. Wolf Heinrich Reuter (Abteilungsleiter BMF), Dr. Ines Verspohl (Abteilungsleiterin Sozialpolitik, VdK), Prof. Dr. Achim Truger (Universität Duisburg-Essen, Mitglied des Sachverständigenrates für Wirtschaft), Viviane Raddatz (Fachgebietsleiterin Energie und Klima, WWF Deutschland) , Prof. Dr. Jens Südekum (Universität Düsseldorf) und Anuschka Hilke (IC4E).
Das vollständige Programm zur Veranstaltung finden Sie online
Wir laden Sie herzlich ein, persönlich oder digital an der Konferenz teilzunehmen und mitzudiskutieren
Mit freundlichen Grüßen
Carolin Schenuit, Geschäftsführende Vorständin
Kai Schlegelmilch, Aufsichtsratsvorsitzender
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an veranstaltungen@foes.de
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Deutschland