Berlin, 17.8.2021

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AUSGABE 88

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Lieber Leserinnen und Leser,


im April fällte das Bundesverfassungsgericht ein historisches Urteil: Der Staat ist verpflichtet, künftige Generationen vor dem Klimawandel zu schützen. Klimaschutz ist ein Grundrecht. Die Regelungen des Klimaschutzgesetzes vom 12. Dezember 2019 wurden teilweise als verfassungswidrig eingestuft - unter anderem, weil für den Zeitraum 2030 bis 2050 klare Emissionsreduktionspfade gefehlt hatten.
Im Eiltempo wurde danach das Klimaschutzgesetz novelliert. Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 treibhausgasneutral zu werden, fünf Jahre früher als ursprünglich geplant. Das Klimaziel für das Jahr 2030 wurde von 55 auf 65 Prozent Treibhausgasminderung gegenüber 1990 angehoben. Bis 2040 müssen die Treibhausgase bereits um 88 Prozent gesunken sein. Entsprechend wurden auch die Ziele für die verschiedenen Sektoren nachgeschärft. Den ambitionierten Zielen müssen nun jedoch auch konkrete Maßnahmen folgen. Das wurden leider in der Gesetzesnovelle versäumt, obwohl viele wirksame Maßnahmen bekannt und umfassend analysiert und beschrieben sind.
 
Weiter nur Absichtserklärungen zum Abbau umweltschädlicher Subventionen und Schutz der Artenvielfalt
Dass Zielvorgaben allein noch keine Fortschritte bringen, wird am Beispiel der klima- und umweltschädlichen Subventionen deutlich. Trotz zahlreicher Bekenntnisse zum Schutz der Artenvielfalt und zum Abbau der überholten Subventionen in den vergangenen Jahrzehnten, wurden in Deutschland bisher kaum Fortschritte erzielt, und es fehlt ein konkreter Abbauplan. In unserem kürzlich veröffentlichten Policy Brief „Klimaschädliche Subventionen abbauen, den Gordischen Knoten der Klimapolitik lösen“zeigen wir, dass ein Subventionsabbau für mehr Steuergerechtigkeit und sozialverträglichen Klimaschutz sorgen kann. Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet den Abbau klimaschädlicher Subventionen – trotzdem findet sich in den Wahlprogrammen der Parteien für die Bundestagswahl 2021 nur wenig Konkretes zum Subventionsabbau oder das Thema fehlt vollständig. Der Policy Brief enthält eine Übersicht der Wahlprogrammpositionen der verschiedenen Parteien zu allen wichtigen Subventionen.
Klima- und umweltschädliche Subventionen befeuern nicht nur die Klimakrise, sondern auch die Biodiversitätskrise. In der Studie „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland: Fokus Biodiversität“ haben wir die Auswirkungen der bestehenden Subventionen auf die Biodiversität für den Deutschen Naturschutzring (DNR) genauer untersucht: Rund 67 Milliarden Euro gibt der Staat jährlich für Subventionen aus, die der Biodiversität schaden. Dazu zählen u.a. die Direktzahlungen der EU-Agrarpolitik, der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf tierische Lebensmittel, die Entfernungspauschale und das Baukindergeld, das weitere Neubauten und damit Flächenversiegelung fördert.
Im Oktober findet die nächste internationale Vertragsstaatenkonferenz zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt statt. Dort soll eine neue Vereinbarung zum Schutz der Biodiversität getroffen werden. Wie der Abbau der Subventionen im Rahmen des post-2020 Global Biodiversity Framework der UN-Biodiversitätskonvention verankert werden kann und in welchen Ländern bereits erfolgreiche Reformen erfolgt sind, stellen wir in unserem Policy Brief „Reforming Biodiversity Harmful Subsidies: Practical steps to untangle the subsidies knot“ dar. Hier finden Sie das Teaser-Video zum Policy Brief.
 
Gebäudesektor erreicht Klimaziele nur mit schnellem fossilem Gasausstieg
Im Gebäudesektor wurde das Klimaziel 2020 verfehlt. Nun müssen gemäß Klimaschutzgesetz kurzfristig konkrete Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen vorgelegt werden. Dafür braucht es einen klaren Plan für die Wärmewende. In unserer Studie „Was Erdgas wirklich kostet: Roadmap für den fossilen Gasausstieg im Wärmesektor“ zeigen wir im Auftrag der Elektrizitätswerke Schönau (EWS), dass durch die Nutzung von Erdgas im Gebäudesektor allein in diesem Jahr Klimakosten von rund 18 bis 21 Milliarden Euro entstehen. Einen bedeutenden Anteil daran haben Methanemissionen, die durch Leckagen bei Förderung, Transport und Verteilung entstehen. Drei Viertel der so entstehenden Klimakosten sind im Erdgaspreis bisher nicht berücksichtigt. Um die Wärmewende zügig in Gang zu bringen, müssen diese Kosten eingepreist werden: Investitionen in erneuerbare Wärmetechnologien werden so schneller rentabel und müssen nur zu Beginn regulatorisch unterstützt werden. Das Potenzial der erneuerbaren Technologien ist um ein Vielfaches höher als der heutige Wärmebedarf. Um sie rasch und umfänglich nutzen zu können, müssen auch ordnungspolitische und planungsrechtliche Maßnahmen ergriffen werden. Es gibt also einiges zu tun für den Erdgasausstieg. Die Vorstellung der Studie mit anschließender Diskussion können Sie hier online anschauen.
 
Deutscher Aufbau- und Resilienzplan setzt falsche Anreize im Verkehrssektor
Im Verkehrssektor wurde das Klimaziel 2020 nur knapp erreicht – vor allem aufgrund der (temporären) Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unser Mobilitätsverhalten. Die Milliarden des europäischen Aufbau- und Resilienzplans sollen für Investitionen in zukunftsfähige Infrastrukturen und klimaneutrales Wirtschaften genutzt werden. Die Chance, damit auch die Verkehrswende voranzubringen, wird von der Bundesregierung aber vertan. Anstatt in klimafreundliche und sozial gerechte Mobilität für alle Bürger*innen zu investieren, berücksichtigt der Plan fast ausschließlich den Straßenverkehr und fördert vor allem den Absatz neuer Pkw. Eine Analyse und Einordnung des Aufbau- und Resilienzplans lesen Sie in unserem Policy Brief „Deutscher Aufbau- und Resilienzplan: verpasste Chance für eine klimafreundliche und soziale Mobilität?“.
 
Senkung der EEG-Umlage wirkt nach dem Gießkannenprinzip
Seit Beginn des Jahres wird die Dekarbonisierung im Wärme- und Verkehrssektor durch einen nationalen CO2-Preis vorangetrieben. Das aktuelle Preisniveau ist jedoch zu gering, um tatsächlich eine Lenkungswirkung zu erzielen. Wenn der Preis in Zukunft steigt, wird die Frage nach der Verwendung der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung zunehmend relevant. Unsere Studie „Soziale und ökologische Auswirkungen einer Senkung der EEG-Umlage“ zeigt, dass die Senkung der EEG-Umlage eine sehr kostspielige Politikmaßnahme ist, die nach dem Gießkannenprinzip wirkt. Alternative Verwendungen der Einnahmen der CO2-Bepreisung, wie eine Klimaprämie oder gezielte Förderungen im Wärme- und Verkehrssektor, könnten sozial und ökologisch zielgerichteter wirken als eine pauschale Senkung der EEG-Umlage. Mit der Maßnahme werden vor allem die Kosten des Ausbaus der erneuerbaren Energien problematisiert, die Herausforderung ist aber komplexer. Es braucht eine Gesamtreform des Energiemarktdesigns, klimapolitische Zielstellungen müssen zu zentralen Regelungselementen werden. Die Zusammensetzung der Steuern und Abgaben sowie Entgelte und Umlagen in allen Sektoren muss dafür reformiert werden.
 
Wir treiben ökologisch-soziale Transformation voran – mit Ihrer Unterstützung
Wir setzen uns dafür ein, dass die neuen Klimaziele tatsächlich eingehalten werden und auch der Schutz der biologischen Vielfalt nicht länger bloßes Bekenntnis bleibt. Politikinstrumente, Maßnahmen und Umsetzungspläne sind unsere Stärke. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir unser Wirtschafts- und Finanzsystem ökologisch verantwortlich und sozial gerecht ausgestalten. Ihre finanzielle Unterstützung hilft uns dabei, unser Wissen an noch mehr Menschen weiterzugeben und auch politische Vertreter*innen besser zu erreichen. Daher unsere Bitte an Sie: Werden Sie FÖS-Mitglied und/oder unterstützen uns mit einer Spende!
 
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Ihr FÖS-Team

UNSERE AKTUELLEN PUBLIKATIONEN

07/2021

Klimaschädliche Subventionen abbauen, den Gordischen Knoten der Klimapolitik lösen

Matthias Runkel, Christopher Leisinger, Swantje Fiedler


Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

 

06/2021

Was Erdgas wirklich kostet: Roadmap für den fossilen Gasausstieg im Wärmesektor

Isabel Schrems, Florian Zerzawy, Sunna Hügemann, Peter Wieland 


Im Auftrag der EWS Elektrizitätswerke Schönau eG


 

06/2021

Soziale und ökologische Auswirkungen einer Senkung der EEG-Umlage

Isabel Schrems,  Florian Zerzawy,  Carolin Schenuit,  Swantje Fiedler , Marie Neubert


Im Auftrag von Germanwatch, BUND und Klima-Allianz Deutschland

 

06/2021

Mit der Mehrwertsteuer und mit Verbrauchsteuern ökologisch lenken

Rafael Postpischil, Dr. Klaus Jacob, Holger Bär, Anne Siemons, Friedhelm Keimeyer, Dr. Katja Schumacher


Im Auftrag des Umweltbundesamts


 

05/2021

Reforming Biodiversity – Harmful Subsidies: Practical steps to untangle the subsidies knot

Jaqueline Cottrell, Florian Zerzawy, Sigrid Svehla-Stix


Im Auftrag von Expertise France

 

05/2021

Umweltschädliche Subventionen in Deutschland: Fokus Biodiversität

Florian Zerzawy, Ann-Cathrin Beermann, Swantje Fiedler, Matthias Runkel, David Bohnenberge


Im Auftrag des Deutschen Naturschutzrings (DNR)

 

04/2021

Deutscher Aufbau- und Resilienzplan: verpasste Chance für eine klimafreundliche und soziale Mobilität?

Holger Bär, Christopher Leisinger, Marie Neubert

Gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

 

VERANSTALTUNGEN IM RÜCKBLICK

30.6.2021 – Online-Veranstaltung „The role of the EU Taxonomy in fostering recycling and protecting biodiversity and ecosystems” (Afore Consulting)

Carolin Schenuit diskutierte mit Jelena Macura (European Chemical Industry Council), Lee Clements (FTSE Russell, LSEG) und Edgar Galrão (GE Renewable Energy) darüber, welche Rolle die EU Taxonomie bei der Förderung des Recyclings und dem Schutz der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme spielen kann.

24.6.2021 – Online-Veranstaltung: „Economic and fiscal policy during Germany’s green transformation“ (Hertie School)

Carolin Schenuit nahm als Panelistin neben Maja Göpel, Ottmar Edenhofer (PIK/MCC), Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen), Otto Fricke (FDP), Wolfgang Schmidt (BMF) und Kai Whittaker (CDU/CSU) an der von der Hertie School organisierten Diskussionsrunde zur notwendigen grünen Transformation der Wirtschaft teil. Die Chancen einer grünen Transformation wurden insbesondere mit Blick auf die Bundestagswahl diskutiert.

23./24.6.2021 – Online-Veranstaltung: Grundkurs CO2-Bepreisung (Heinrich-Böll-Stiftung)

Florian Zerzawy gab in einem zweitätigen Grundkurs zur CO2-Bepreisung der Heinrich-Böll-Stiftung eine Einführung zu Grundannahmen, Ausgestaltungskriterien und Effekten verschiedener CO2-Bepreisungssysteme. Ziel des Grundkurses war ein besseres Verständnis des komplexen Instruments zu vermitteln und eine politische Einordnung zu ermöglichen.

10.6.2021 – Online-Veranstaltung: Mapping objectives in the field of environmental taxation and budgetary reform: Environmentally Harmful Subsidies (EU-Kommission/RPA, Italien)

Kai Schlegelmilch gab die Keynote-Präsentation zum von der EU-Kommission organisierten Workshop zu umweltschädlichen Subventionen. Weitere Beiträge lieferten der Projektleiter Lucas Porsch/IT, der Umweltökonom Frans Oosterhuis/NL, der Ökonom Patxi Greno, Metroeconomica/ES undMarco Camboni/IT.

9.6.2021 – Vorstellung der Studie „Was Erdgas wirklich kostet: Roadmap für den fossilen Gasausstieg im Wärmesektor“ (EWS/FÖS)

Zu Beginn der Veranstaltung stellte Isabel Schrems die neue FÖS-Studie zum fossilen Erdgasausstieg Gasausstieg vor. Im Anschluss diskutierte Carolin Schenuit mit Verena Graichen (BUND), Nina Scheer (MdB, SPD) und Sebastian Sladek (EWS) über die Ergebnisse der Studie.

12.5.2021 – Online-Veranstaltung: 6. VDV-Symposium zur Multimodalität: Wo steht die Multimodalität

Carolin Schenuit nahm an der Paneldiskussion zum Thema „Mobilitätsbudgets – Multimodalität statt Dienstwagen“ im Rahmen des 6. VDV-Symposiums zur Multimodalität teil. Veranstaltet wurde das Symposium von der VDV-Akademie und der beka GmbH.

3.5.2021 – Online-Veranstaltung: Öffentliche Anhörung im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Carolin Schenuit nahm als Expertin für die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen an der öffentlichen Anhörung zur Carbon-Leakage-Verordnung im Umweltausschuss des deutschen Bundestags teil. Dabei kritisierte sie u.a., dass der Vertragsentwurf zu viele Unternehmen begünstige und zu hohe pauschale Entlastungen vorsehe.

23.4.2021 – Online-Veranstaltung: Energietage 2021: Klimaschädliche Subventionen umbauen – Win-win für Klimaschutz und Staatshaushalt (FÖS)

Nach einer Keynote von Bundesfinanzminister a.D. Hans Eichel und einem Impulsvortrag von Swantje Fiedler diskutierten Daniel Kluckert (FDP), Rüdiger Kruse (CDU), Sven-Christian Kindler (Grüne) und Frederik Moch (DGB) unter der Moderation von Carolin Schenuit darüber, wie ein Umbau klimaschädlicher Subventionen in Deutschland sozialverträglich gelingen kann. Zudem wurde darüber gesprochen, mit welchen Verteilungswirkungen ein Subventionsumbau in Deutschland verbunden wäre und welche Potenziale er für den Klimaschutz und für den Bundeshaushalt birgt.

21.4.2021 – Online-Veranstaltung: Abbau umweltschädlicher Subventionen (Regionalgruppe München, FÖS)

Carolin Schenuit diskutierte in einem Webinar der FÖS-Regionalgruppe München mit den Teilnehmer*innen über die Notwendigkeit eines Abbaus umweltschädlicher Subventionen in Deutschland.

FÖS IN DEN MEDIEN

Tagesspiegel Background, 30.7.2021

46 Milliarden Euro sparen mit Klimaschutz

Artikel zum FÖS-Policy Brief

Tagesspiegel Background, 10.6.2021

FÖS: Gasausstieg des Gebäudesektors bis 2030 machbar

Artikel zur FÖS-Studie

energate-messenger.de, 9.6.2021

Studie: Negative Bilanz von Erdgas im Gebäudesektor

Artikel zur FÖS-Studie

topagrar.com, 9.6.2021

EWS-Studie: Fossiles Erdgas klimaschädlicher als bisher angenommen

Artikel zur FÖS-Studie

energie-experten.org, 9.6.2021

Heizen mit Erdgas: Klimakosten deutlich höher als angenommen

Artikel zur FÖS-Studie

Tagesspiegel Background, 3.6.2021

 Alternative zur Senkung der EEG-Umlage gefordert

Artikel zur FÖS-Studie

Klimareporter, 2.6.2021

Fossilwirtschaft sahnt bei Wirtschaftshilfen ab

Zitat von Carolin Schenuit

Tagesspiegel Background, 2.6.2021

Flugticket-Mindestpreise: Prima fürs Klima?

Zitat von Matthias Runkel

Tagesspiegel Background, 17.5.2021

Pro: Das Dieselprivileg abschaffen

Standpunkt von Carolin Schenuit

klimareporter, 3.5.2021

Tomaten und Salat von "Carbon Leakage" betroffen?

Artikel mit Verweis auf die Stellungnahme von Carolin Schenuit

Handelsblatt, 23.04.2021

Die Atomkraft taugt nicht im Kampf gegen die Klimakrise

Beitrag mit Verweis auf die FÖS-Studie

Windmesse.de, 13.4.2021

NABU-Berichte zur EU-Taxonomie fordern nachhaltiges Wirtschaften

Beitrag zu den FÖS-Hintergrundpapiere

 
 

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GESCHÄFTSFÜHRENDE VORSTÄNDIN

Carolin Schenuit

 

AUFSICHTSRAT

Kai Schlegelmilch (Vorsitzender)

Dr. Tobias Ernst (Stellvertreter)

Edgar Endrukaitis

Dr. Botho Kickhöfer

Katharina Voß

BEIRAT

Bundesminister a. D. Hans Eichel (Vorsitzender)

Dr. Anselm Görres (Ehrenvorsitzender)

Ingrid Arndt-Brauer, MdB

Dr. Karl-Heinz Daehre

Dr. Henner Ehringhaus

Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt

Sven Giegold, MdEP

Josef Göppel

Dr. Peter H. Grassmann

Ulrich Kelber

Damian Ludewig


Rüdiger Kruse, MdB

Jürgen Maier

Prof. Dr. Dirk Messner

Prof. Dr. Wolfgang Methling

Prof. Dr. Bernd Meyer

Lisa Paus, MdB

Prof. Dr. Dr. F.-J. Radermacher

Max Schön

Mag. Dr. Stephan Schulmeister PD Dr. Ulrich Thielemann

Dr. Michael Thöne

Prof. Dr. E. U. von Weizsäcker

Prof. Dr. Angelika Zahrnt

 
 

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