Berlin, 29.06.2023

NEWSLETTER
AUSGABE 93

Im Browser lesen


Liebe Leserinnen und Leser,  


welch große Rolle Preise in unserer Marktwirtschaft spielen, ist seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine deutlich geworden. In welch gefährliche Abhängigkeiten uns unsere fossile Wirtschaftsweise getrieben hat, auch. Deswegen gilt es nun, kluge Anreize für die Transformation zu setzen, dem Markt dafür den richtigen Rahmen zu geben und öffentliche Mittel wirksam und zielgenau einzusetzen. Auch im 2. Quartal des Jahres standen diese Themen im Fokus unserer Arbeit.


Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg sind die Energiepreise in Deutschland im Jahr 2022 stark gestiegen. Um die Auswirkungen der Energiekrise auf Haushalte und Unternehmen abzuschwächen, hat die Bundesregierung mehrere Entlastungspakete auf den Weg gebracht.  Dass die Hilfen für die Haushalte nicht zielgerichtet genug waren, haben wir bereits im Herbst letzten Jahres analysiert. Nun haben Simon Meemken und Florian Zerzawy im Auftrag des WWF in einer weiteren Analyse die Entlastungspakete für die Industrie  auf ihre Transformations- und Klimawirkung hin untersucht. Das Ergebnis fällt auch hier kritisch aus, denn die Entlastungsmaßnahmen verlangsamten Transformationsprozesse und setzten preisliche Fehlanreize.


Mit den Folgen der Energiekrise beschäftigten wir uns auch auf den Berliner Energietagen 2023, der deutschen Leitveranstaltung für die Energiewende. Dazu haben wir eine Expertendiskussion zum Thema „Ein Jahr fossile Energiepreiskrise - Welche Folgen für die Energiewende?“ organisiert. Mit Branchenexpert*innen rekapitulierten wir die Folgen volatiler Preise und staatlicher Markteingriffe im Hinblick auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Hier können Sie Veranstaltung noch einmal ansehen.


Die Initiative für Transparenz im Rohstoffgewinnenden Sektor, D-EITI (Extractive Industries Transparency Initiative) hat im 2. Quartal 2023 für Deutschland ihren fünften Bericht veröffentlicht. Marie Wettingfeld hat daran mitgewirkt und das FÖS auf der globalen Konferenz unter dem Motto „Transparency in Transition“ im Senegal vertreten. Auf der Konferenz wurde unter anderem ein neuer Standard verabschiedet, mit welchem sich die teilnehmenden Staaten auch zu einem Bericht über Sozial-, Umwelt- und Good Governance Standards verpflichten. Außerdem soll in den zukünftigen Berichten das Thema Energiewende stärker in den Fokus rücken. In Deutschland veröffentlichten bereits 17 Unternehmen in der Rohstoffgewinnung ihre Zahlungsströme. Dies deckt 98 % der deutschen rohstoffgewinnenden Industrie ab.


Der Güterverkehr muss von der Straße auf die Schiene verlegt und auf elektrischen Betrieb umgestellt werden, um einen entscheidenden Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Im Rahmen der Studie „Subventionen und staatlich induzierte Preisbestandteile im Güterverkehr auf Schiene und Straße“ im Auftrag des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen e. V. (NEE) analysierten Matthias Runkel und Christopher Leisinger, dass die Klima-, Umwelt- und Gesundheitskosten mittels politischer Instrumente gerechter verteilt werden müssen, um den Klimaschutz im Güterverkehr stärker zu implementieren, beispielsweise mit der im Koalitionsvertrag geplanten CO2-Komponente der Lkw-Maut, die zu Mehreinnahmen von 7,2 Mrd. Euro führen kann.


Die Haushalts- und Finanzpolitik des Bundes gestaltet sich als Tauziehen für die Umsetzung im Koalitionsvertrag verankerter Einigungen. Dabei zeigt beispielsweise die Debatte um das Dienstwagenprivileg, dass auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Finanzpolitik sogar Bundesmittel frei machen kann. In unserer Studie „Was kann das SDG Budgeting der Bundesregierung leisten?“ im Auftrag des NABU analysiert Holger Bär die ersten positiven Ansätze nachhaltiger Finanzpolitik der Bundesregierung für ein SDG-Budgeting (SDG = Sustainable Development Goals) und zeigt zentrale noch fehlende Verbesserungen und Entwicklungsbedarfe auf.


Gute Klimapolitik ist sozial gerecht. Gerade deswegen ist eine Reform der Dienstwagenbesteuerung längst überfällig. Im anstehenden Kabinettsbeschluss des Bundeshaushalts haben Finanzminister Lindner und Verkehrsminister Wissing die Chance, öffentliche Ausgaben effizient und klimagerecht zu gestalten. Unsere Studie zum Dienstwagenprivileg von Matthias Runkel und Florian Peiseler im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland, des WWF und der Caritas zeigt, wie einfache Reformoptionen mehr Steuergerechtigkeit und Klimaschutz bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung erreichen können. 

 

Unterstützen Sie unsere unabhängige Arbeit mit Ihrer Spende! Auch über eine Vereinsmitgliedschaft freuen wir uns, da sie uns langfristig unterstützt. Online spenden oder beitreten können Sie hier. Herzlichen Dank!

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.


Herzliche Grüße

Ihr FÖS-Team


1 Unsere aktuellen Publikationen

Berlin, 26.06.23

Das Dienstwagenprivileg

Das Dienstwagenprivileg ist sozial ungerecht und bremst den Klimaschutz aus. Rund zwei Drittel aller Neuwagen werden gewerblich zugelassen und bestimmen damit maßgeblich das Tempo der Antriebswende. Die Förderung kommt überwiegend den Einkommensstärksten zugute. Dabei lassen sich mit wenigen Reformen mehr Steuergerechtigkeit und Klimaschutz erreichen.


Zur Studie
 

Berlin, 05.2023

Vergleich der Verkehrsträger: Subventionen und staatlich induzierte Preisbestandteile im Güterverkehr auf Schiene und Straße

Der Güterverkehr hat auf der Straße deutlich höhere externe Kosten als auf der Schiene. Dabei werden diese nicht verursachergerecht angelastet und hemmen die Antriebswende. Wir analysieren, wie die Verkehrswende fair und klimagerecht gelingen kann.

Zur Studie
 

Berlin, 05.2023

Was kann das SDG Budgeting der Bundesregierung leisten? Analyse und Empfehlungen

Das Konzept der Bundesregierung zum Green/ SDG Budgeting soll mehr Transparenz zu den Nachhaltigkeitswirkungen des Haushalts schaffen, diesen mit konkreten Nachhaltigkeitszielen verknüpfen und zu einer besseren Wirkungsmessung beitragen. Diese Analyse identifiziert Probleme und gibt Empfehlungen zur Weiterentwicklung. 

Zur Studie
 

Berlin, 05.2023

Entlastungspakete für die Industrie: Hemmnis für die Transformation?

Diese Studie im Auftrag des WWF untersucht die Frage, ob die im Rahmen der Energiekrise geschaffenen Entlastungsinstrumente Ansätze zur Transformation der Industrie enthalten und welche klimapolitischen Auswirkungen diese haben.

Zur Studie
 

Berlin, 05.2023

Sozial gerechter Abbau umweltschädlicher Subventionen

Der Abbau klimaschädlicher Subventionen ist für den Klimaschutz von zentraler Bedeutung. Vielfältige Fehlanreize  belasten den Bundeshaushalt in Milliardenhöhe und sind sozial ungerecht. Ein sozialverträglicher Abbau ist möglich, wenn Fehlanreize zulasten der Umwelt reduziert werden.

Zum Hintergrundpapier
2 Veranstaltungen

bUm - betterplace Umspannwerk, Berlin - 15.06.2023, 10:00 – 17:00 Uhr

 Abschlusskonferenz des Projekts "CO2-Preis"

Das transdisziplinäre Forschungsprojekt „Analyse der kurz- und langfristigen Wirkungen unterschiedlicher CO2-Bepreisungsvarianten auf Gesellschaft und Volkswirtschaft“ stellte in seiner Abschlusskonferenz seine Forschungsergebnisse vor und diskutierte in diesem Rahmen, welche CO2-Preisvarianten Effizienz mit sozialer Verträglichkeit und öffentlicher Akzeptanz vereinbaren können.

Carolin Schenuit ging  mit weiteren Expert*innen der Frage nach, wie eine Balance zwischen Lenkungswirkung des CO2-Preises und sozial fairer Kostenteilung gelingen kann.  


Zum Programm
 

Dakar, Senegal - 14.06.2023, 10:00

EITI Global Conference 2023

Als Teil der deutschen Stakeholder-Gruppe nahmen wir an der EITI Global Conference 2023 im Senegal teil. Die Konferenz schuf Raum für Austausch über die gemeinsamen Ziele, Transparenz der Einnahmen aus natürlichen Ressourcen zu stärken, Korruption zu reduzieren, zur Transformation von Volkswirtschaften beizutragen und den Lebensstandard der Bürger in rohstoffreichen Ländern zu erhöhen.   

Am Mittwoch, 14. Juni sprach Marie Wettingfeld über die Prioritäten der deutschen Zivilgesellschaft und zur Relevanz von Importen im Rahmen des EITI-Standards.


Zum Programm
 

Universität Tübingen - DIGITAL  - 14.06.2023, 18:00 - 19:30

Rethinking ECOnomics Ringvorlesung  

In der Ringvorlesung Rethinking Economics and Reality der Universität Tübingen stellte Holger Bär mit seinem Vortrag "Klimawandel und die öffentlichen Finanzen - Wie wird aus ihnen ein Instrument für die sozial-ökologische Marktwirtschaft " die Arbeiten des FÖS zu einer ökologischen Finanzpolitik und der sozial-ökologischen Marktwirtschaft vor. 

 

Online via Youtube-Livestream - 12.06.2023, 13:00 - 16:00 Uhr
 

BECV-Experten-Forum

Am 12.06.2023 fand das Experten-Forum im Auftrag der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) statt. Dabei haben wir die Ergebnisse der kürzlich durchgeführten Konsultation zur Carbon-Leakage-Verordnung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BECV) mit Vertreter*innen von Interessensverbänden und Expertinnen*Experten diskutiert. 

Als Panelist*innen durften wir Andreas Bolte (Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft VGMS e.V.), Verena Graichen (Öko-Institut e.V.), Martin Kaspar (Verband der Chemischen Industrie e.V.) und Dr. Michael Themann (BMWK) begrüßen.

Zur Aufzeichnung der Veranstaltung
 

Forum Factory, Berlin - 10.06.2023, 16:30 Uhr

For Future Kongress 2023

Carolin Schenuit diskutierte auf dem von Together For Future und German Zero organisierten Panel am 10.06 mit weiteren Vertreter:innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft darüber, welche Chancen die Reformierung fossiler Subventionen für die Klimapolitik bieten, welche gesetzlichen Hebel dafür bewegt werden müssen und wie die Reformierung als Gesellschaft mitgestaltet werden kann.

Zum Programm
 

Forum Factory, Berlin - 10.06.2023, 16:30 Uhr

For Future Kongress 2023

Carolin Schenuit diskutierte auf dem von Together For Future und German Zero organisierten Panel am 10.06 mit weiteren Vertreter:innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft darüber, welche Chancen die Reformierung fossiler Subventionen für die Klimapolitik bieten, welche gesetzlichen Hebel dafür bewegt werden müssen und wie die Reformierung als Gesellschaft mitgestaltet werden kann.

Zum Programm
 

Bundestag, Berlin 25.05.2023

Parlamentarisches Frühstück 23

Mit der AG der CDU/CSU im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung diskutierte Holger Bär über unsere Analyse zum Konzept der Bundesregierung für ein SDG-Budgeting. Damit der Bundeshaushalt nachhaltiger wird, ist u.a. eine Fokussierung auf zentrale Ziele sinnvoll. Auch mehr Transparenz, mehr parlamentarische Kontrolle und externe Expertise sind dafür unabdingbar.

Zum Analyse
 

Berliner ENERGIETAGE  DIGITAL  -  3.05.2023, 14:00 - 15:30 Uhr

Ein Jahr fossile Energiepreiskrise - Welche Folgen hat das für die Energiewende?

Auf den Berliner Energietagen, der Leitveranstaltung der Energiewende in Deutschland, lieferte Florian Zerzawy einen Fachimpuls zu einem Jahr Energiepreiskrise. Darin  beleuchtete er die Entwicklungen und Reaktionen auf gestiegene Energiepreise sowie Maßnahmen zur Krisenbewältigung.  

Weiter diskutierten wir mit Carolin Dähling (Green Planet Energie), Ulf Sieberg (wpd AG) Constantin Zerger (DUH) und Heribert Hauck (Hauck Consulting) über die Folgen volatiler Preise und staatlicher Markteingriffe sowie die notwendigen zukünftigen Anpassungen im Energiemarkt.  

Zur Aufzeichnung der Veranstaltung
3 FÖS in den Medien

Tagesspiegel Background 

Mit dem elektrischen Flottenfahrzeug zum 15-Millionen-Ziel

Wenn Deutschland sein Ziel von 15 Millionen E-Pkw 2030 erreichen will, muss die Regierung das Dienstwagenprivileg deutlich verändern. Es kostet den Staat heute drei bis fünf Milliarden Euro pro Jahr und bringt bei der Umstellung nichts. Die Belastung von Verbrennern muss steigen. Die Niederlande, Norwegen und Großbritannien haben es vorgemacht.

Zum Artikel
 

Energie-Experten.org

Experten fordern höhere CO2-Preise, Klimageld und Heizungsgesetz

Ein Emissionshandel ohne Preisobergrenzen könnte den CO2-Preis bis 2030 auf 200 bis 300 €/t CO2 steigen lassen und für viele Bürger zur Kostenfalle werden. Um soziale Härten abzufedern, empfehlen Experten einen ordnungsrechtlichen Rahmen und die schnelle Einführung des Klimageldes. Nur mit allen drei Maßnahmen ließe sich der Gebäudebereich in der Praxis dekarbonisieren.

Zum Artikel
 

Verkehrsrundschau

Verkehrshaushalt: Güterbahnen schlagen Abbau von Subventionen vor

Um die Finanzmittel für die notwendigen Investitionen in die Schiene zusammenzubekommen, schlagen „Die Güterbahnen“ einen Subventionsabbau vor. Dieser würde vor allem den Lkw-Verkehr betreffen.

Zum Artikel
 

Verbände.com

Wie der Haushalt nachhaltiger wird - Einschätzungen zum SDG Budgeting der Bundesregierung

Das Forum Ökologische-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) hat im Bundestag eine Studie im Auftrag des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) vorgestellt und mit Abgeordneten mehrerer Fraktionen diskutiert. Die Studie geht der Frage nach, wie Haushalts- und Umweltpolitik konsistenter gestaltet werden können.

Zum Artikel
 

Tagesspiegel Background

Staatsausgaben zu wenig klimafreundlich

Die sogenannte nachhaltige Budgetierung kommt zwar in Gang, hat allerdings noch einige Defizite. Das ergab eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) für den Naturschutzbundes (Nabu) zum Bundeshaushalt, die veröffentlicht und Bundestagsabgeordneten vorgestellt wurde.

Zum Artikel
 

heise online

Energie: WWF kritisiert Entlastungspakete – Klimaschutz zu wenig beachtet

Die Entlastungspakete der Regierung in Zeiten des Kriegs und der Inflation sind laut WWF kontraproduktiv. Umwelt- und Klimaziele würden zu wenig berücksichtigt.

Zum Artikel
 

Zukunft der Nachhaltigkeit

Was uns Extremwetter bereits heute kostet und wie wir Klimaschutz und öffentliche Finanzen zusammendenken

Deutschland will bis spätestens 2045 klimaneutral werden. Über die nötigen öffentlichen und privaten Investitionen sprechen wir fast täglich – häufig als „Kosten des Klimaschutzes“. Kaum sprechen wir über die Kosten von Extremwetter und Klimaveränderungen. Viele dieser Kosten sehen wir (noch) nicht – z. B. bei Schäden an Ökosystemen oder Gesundheitsfolgen.

Zum Artikel
 

Frankfurter Rundschau

Ahrtal-Katastrophe: So hoch sind die Kosten pro Kopf für die Deutschen

Nachdem der Weltklimarat sich im jüngsten Sachstandbericht pessimistisch zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens geäußert hat, schlagen nun auch Versicherungsverbände Alarm. Gegenüber der Frankfurter Rundschau von IPPEN.MEDIA erklärte der Verband öffentlicher Versicherer, dass man infolge des Klimawandels zunehmend häufiger und zunehmend höhere Schäden abdecken müsse.

Zum Artikel
 

tagesschau

Milliarden, die woanders gebraucht werden

Sie kosten viel Geld und schaden dem Klima: Die Ampelkoalition will deshalb viele umweltschädliche Subventionen abschaffen - zumindest in der Theorie. Denn noch gibt es keine Streichliste. Woran hakt es?

Zum Artikel
 

Süddeutsche Zeitung

Wie sich Klimaschutz und solide Staatsfinanzen verbinden lassen

Finanzminister Lindner und Wirtschaftsminister Habeck streiten, welchem Ziel die Ampelkoalition Vorrang einräumen sollte. Eine neue Studie zeigt nun: Es geht beides - wenn man denn will.

Zum Artikel
 

WirtschaftsWoche

Geldvernichter oder Glücksfall?

Die stockende Privatisierung des Flughafens Hahn verdeutlicht die Probleme der kleinen Airports in Deutschland. Exklusive Satellitenbilder zeigen, dass Hahn wie alle kleinen Airports schrumpft, während die großen wie München zulegen. Doch wer das richtige Konzept hat, kann sich behaupten. Wirtschaft von oben ist eine Kooperation mit LiveEO.

Zum Artikel
 
 

Werden Sie FÖS-Mitglied und/oder spenden Sie uns etwas!

Da wir ohne institutionelle staatliche Förderung arbeiten, ist Ihre Mitgliedschaft oder Spende für uns ein sehr wichtiger Beitrag, um unsere Arbeit für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise erfolgreich leisten zu können. Unterstützen Sie mit Ihrer Mitgliedschaft unsere Forderung nach einem ökologisch verantwortlichen und sozial gerechten Umbau des Wirtschafts- und Finanzsystems.

Sie können entweder aktives Mitglied werden und sich mit eigenem Stimmrecht an der Ausrichtung unserer künftigen Arbeit beteiligen. Oder Sie entscheiden sich für eine Fördermitgliedschaft ohne Stimmrecht, die unsere Arbeit ideell und finanziell unterstützt. Werden Sie Mitglied bei uns, auch Spenden sind sehr willkommen - vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

GESCHÄFTSFÜHRENDE VORSTÄNDIN

Carolin Schenuit

Lisa Hehnke (Stellvertretende Geschäftsführerin)

 

AUFSICHTSRAT

Kai Schlegelmilch (Vorsitzender)

Dr. Tobias Ernst (Stellvertreter)

Edgar Endrukaitis

Tilmann Eichstädt

Dr. Botho Kickhöfer

Charlotte Kroher

Lena Recknagel

BEIRAT

Bundesminister a. D. Hans Eichel (Vorsitz)

Dr. Anselm Görres (FÖS-Ehrenvorsitzender)

Ingrid Arndt-Brauer, MdB

Dr. Karl-Heinz Daehre

Dr. Henner Ehringhaus

Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt

Dr. Peter H. Grassmann

Ulrich Kelber

Damian Ludewig

MdB Rüdiger Kruse, MdB

Jürgen Maier

Prof. Dr. Dirk Messner

Prof. Dr. Wolfgang Methling

Prof. Dr. Bernd Meyer

Prof. Dr. Dr. F.-J. Radermacher

Max Schön

Mag. Dr. Stephan Schulmeister PD Dr. Ulrich Thielemann Dr.

Michael Thöne

Prof. Dr. E. U. von Weizsäcker

Prof. Dr. Angelika Zahrnt

 

SIE HABEN FRAGEN?

foes@foes.de
+49 (0)30 762 399 1-30

Themen des Tages abbestellen.
Keine Nachrichten mehr erhalten.

Impressum · Datenschutz

ADRESSE

Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) e.V.
Schwedenstraße 15a, 13357 Berlin

Gemeinnützig zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, Umweltschutz einschließlich des Klimaschutzes laut Finanzamt für Körperschaften I, Berlin vom 21.10.2022, Steuernummer 27/640/58099

www.foes.de